🚨 Auffahrunfall auf der B156: Auf der Bundesstraße 156 bei Boxberg im Landkreis Görlitz ist es am Donnerstagabend, 2. April 2026, zu einem Auffahrunfall mit zwei Verletzten gekommen. Eine 48‑jährige Autofahrerin stieß zwischen Uhyst und Lieske mit einem am Fahrbahnrand haltenden Wagen zusammen.
📍 Unfallstelle und Hergang: Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß kurz hinter dem Ortsausgang Uhyst in Richtung Lieske. Die 48‑Jährige war dort unterwegs, als sie auf den aus ungeklärter Ursache am Fahrbahnrand stehenden Wagen auffuhr. Beide Beteiligte wurden verletzt, eine Person nach ersten Informationen schwer.
🚑 Rettung und Versorgung: Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, um die medizinische Versorgung zu unterstützen. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht.
🚧 Verkehr und Bergung: Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn zeitweise nur eingeschränkt passierbar, es kam zu Verkehrsbehinderungen.
🔎 Unklare Ursache und Ermittlungen: Bislang ist unklar, weshalb das vorausfahrende Fahrzeug am Fahrbahnrand hielt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren zum Ablauf und zu möglichen Pflichtverletzungen eingeleitet. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf den technischen Zustand der Fahrzeuge und das Verhalten der Beteiligten unmittelbar vor der Kollision.
🛣️ Regionale Bedeutung: Der betroffene Abschnitt der B156 verbindet mehrere Orte der Oberlausitz und ist für den regionalen Verkehr bedeutsam.
⚠️ Sicherheit und Prävention: Der Unfall wirft Fragen zur Sicherung von Fahrzeugen am Fahrbahnrand und zur Aufmerksamkeit im fließenden Verkehr auf. Bis zum Abschluss der polizeilichen Ermittlungen bleibt die genaue Ursache offen. Klar ist: Wer aus welchen Gründen auch immer anhalten muss, sollte die Gefahrenstelle bestmöglich absichern; zugleich ist von nachfolgenden Verkehrsteilnehmern erhöhte Vorsicht gefordert.
🗨️ Kommentar der Redaktion: Dieser Vorfall mahnt zur Rückkehr zu Disziplin und Sorgfalt im Straßenverkehr. Wer am Fahrbahnrand hält, sichert konsequent und sofort — ohne Ausreden. Wer fährt, bleibt aufmerksam, defensiv und rechnet mit unerwarteten Hindernissen. Technische Defizite und Pflichtverstöße dürfen nicht relativiert werden; sie gehören klar benannt und sanktioniert. Verantwortung beginnt bei jedem Einzelnen und endet nicht an der Fahrertür.


