Polizeistatistik offenbart deutlichen Anstieg seit der Flüchtlingskrise
Berlin. Messerattacken, Körperverletzungen, Vergewaltigungen – die Zahl schwerer Straftaten mit afghanischen Tatverdächtigen ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt hervor.
Laut Staatssekretär Christoph de Vries (CDU) wurden zwischen 2015 und 2024 insgesamt 108.409 schwere Straftaten registriert, an denen mindestens ein afghanischer Tatverdächtiger beteiligt war.
🔪 Mord, Vergewaltigung, Körperverletzung
- 🩸 52 Menschen wurden seit 2015 in Deutschland von afghanischen Tätern ermordet.
- ⚠️ 2.691 Vergewaltigungen wurden in den vergangenen zehn Jahren gezählt – im Jahr 2024 allein 437 Fälle, ein Anstieg von fast 25 Prozent gegenüber 2023.
- 👊 105.666 Fälle von Körperverletzung erfasste die Polizei seit 2015. Im Jahr 2024 waren es 13.775 Opfer, durchschnittlich fast 38 pro Tag.
Nach einem kurzen Rückgang in den Corona-Jahren 2020 und 2021 steigen die Zahlen seitdem kontinuierlich an.
📈 Rekordjahr 2024
„2024 verzeichnete unsere Polizei einen traurigen Rekord von 14.217 schweren Straftaten, begangen von Afghanen“, erklärte Schmidt. Gleichzeitig wurden im selben Zeitraum nur 28 Straftäter abgeschoben.
⚖️ Einordnung der Zahlen
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 zeigt:
- 40 % aller Tatverdächtigen in Deutschland sind Ausländer.
- Nur 15 % der Bevölkerung haben keinen deutschen Pass.
- 38,9 % aller Verurteilten 2023 waren Ausländer.
- 45 % der Gefängnisinsassen in Deutschland hatten im Juni 2025 keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Diese Diskrepanz sorgt für eine heftige politische Debatte über Abschiebungen, innere Sicherheit und Integrationspolitik.
📊 Infobox: Straftaten durch Afghanen in Deutschland (2015–2024)
- 🔺 Schwere Straftaten gesamt: 108.409
- 🩸 Morde: 52
- ⚠️ Vergewaltigungen: 2.691
- 👊 Körperverletzungen: 105.666
- 🚨 Rekordjahr: 2024 mit 14.217 Fällen


