Was in der internationalen Uhrenszene bislang als technisch ausgeschlossen galt, ist einem mittelständischen Hersteller aus Norddeutschland gelungen: Christof Maybach Uhren präsentiert die weltweit erste Luxusuhr mit einer Lünette aus massivem Rhodium – einem der seltensten, härtesten und teuersten Metalle der Erde.
Die Nachricht verbreitet sich seit Tagen in Fachkreisen wie ein Lauffeuer. Denn Rhodium, das in der Industrie eigentlich nur für extrem dünne Beschichtungen verwendet wird, galt lange als unmöglich massiv zu verarbeiten.
Ein Metall, das die Uhrmacherwelt herausfordert
Rhodium ist rund 100-mal seltener als Gold und derzeit etwa viermal so teuer.
Es ist siebenmal härter als Platin und reflektiert Licht etwa 30 Prozent heller als Weißgold. Diese Eigenschaften machen das Metall ästhetisch beeindruckend – aber für die Verarbeitung nahezu unbezwingbar. Selbst globale Branchenriesen wie Rolex oder Patek Philippe nutzen Rhodium ausschließlich in mikroskopisch dünnen Schichten.
Genau hier setzt die Sensation an: Das Team von Maybach hat das Material nicht nur stabil bearbeitet, sondern erstmals überhaupt formbar gemacht, ohne dass es bricht oder strukturelle Schwächen zeigt.
„Der Weg war nicht einfach – aber er hat sich gelohnt.“
„Wir haben Werkzeuge zerstört, wir haben Prototypen geopfert – aber wir haben am Ende verstanden, wie Rhodium sich verhält, wenn man es zwingt, etwas zu tun, das es eigentlich nicht tun will.“
— Christof Maybach im Gespräch mit der Zittauer Zeitung
Erst neu entwickelte Schneide- und Druckverfahren, kombiniert mit einer speziellen Temperatureinwirkung, machten den Durchbruch möglich. Details verrät Maybach nicht, sagt jedoch:
„Nur so viel sei gesagt: Gold muss man etwas über 1.000 °C erhitzen, um es zu schmelzen – bei Rhodium sind es rund 1.900 °C.“
Interview: „Es geht nicht um Luxus. Es geht um Grenzen – und darum, sie zu verschieben.“
„Und es ging uns auch darum, etwas ganz Neues Made in Germany zu schaffen.“
Zittauer Zeitung: Herr Maybach, viele Manufakturen weltweit haben die Verarbeitung von Rhodium versucht und wieder verworfen. Warum haben Sie es trotzdem gewagt?
Maybach: „Weil mich Grenzen schon immer neugierig gemacht haben. Rhodium ist so widerspenstig, so hart, so selten – da wusste ich: Wenn wir das schaffen, schaffen wir etwas, das es noch nie gab.“
Zittauer Zeitung: Was war der entscheidende Moment?
Maybach: „Entscheidend war eigentlich, dass die Firma SPM aus München auf uns zugekommen ist – sie waren die ersten, die überhaupt in der Lage waren, Rhodium zu verarbeiten. Als wir dann die erste Lünette aus dem Werkzeug genommen haben und sie sich nicht mehr verzogen hat, wusste ich: Das ist nicht nur ein Prototyp. Das ist ein Stück Uhrengeschichte.“
Zittauer Zeitung: Wie fühlt es sich an, eine Weltpremiere in Händen zu halten?
Maybach: „Ehrlich? Surreal. Man arbeitet Monate an einem Material, das sogar Diamantwerkzeuge stumpf macht – und plötzlich hält man ein perfektes Teil in der Hand. Das vergisst man nicht.“
Was bedeutet dieses Modell für die Branche?
Mit der Weltneuheit wagt sich ein deutscher Hersteller in ein Feld vor, das bislang klar von der Schweiz dominiert war. Die Rhodium-Lünette gilt unter Experten als technologisches Manifest:
- Materialwissenschaftlich: bisher unerreichte Härte und Helligkeit
- Designtechnisch: ein metallischer Glanz, der selbst hochpoliertes Weißgold überstrahlt
- Marktstrategisch: ein Alleinstellungsmerkmal, das international Aufmerksamkeit erzeugt
Analysten sprechen bereits von einem möglichen „Rhodium-Trend“, ausgelöst durch den Durchbruch aus Vechta.
Mehr als eine Uhr: Ein Statement
Die Uhr selbst – deren vollständige Präsentation in den kommenden Wochen angekündigt ist – soll laut Manufaktur in limitierter Stückzahl erscheinen. Die Nachfrage ist schon jetzt enorm.
„Wir bauen keine Massenprodukte. Wer eine Rhodium-Uhr bekommt, hält ein Stück Geschichte am Handgelenk.“
— Christof Maybach
Über die Manufaktur
Christof Maybach Uhren steht seit Jahren für Handarbeit, kompromisslose Qualität und zeitlose Designs. Mit der Rhodium-Innovation stößt das Unternehmen nun in eine Liga vor, die weltweit nur wenigen Herstellern vorbehalten ist.
Pressekontakt:
Telefon (zentral): +49 444 1885 4333
Weitere Informationen:
christof-maybach.de



Wertes Team
In diesem Bericht stehen sehr viele Halbwahrheiten und unbelegte Behauptungen. Schwache Recherche und mit Sicherheit hat der Journalist keine Kenntnisse über Uhren und Metalle. Schuster bleib bei deinen Leisten!
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Rückmeldung. Wir respektieren selbstverständlich unterschiedliche Sichtweisen.
Bei dem genannten Artikel handelt es sich jedoch um eine offizielle Pressemitteilung des Unternehmens Christof Maybach Uhren, die redaktionell veröffentlicht wurde.
Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion
Schön wäre es, nicht nur solch einen Kommentar zu hinterlassen, sondern auch den Lesern die angeblichen falschen Behauptungen und Halbwahrheiten zu begründen.
Ich finde es immer sehr grausam durch solche Kommentare eine schlechte Stimmung zu verbreiten