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SCHKOLA Hartau öffnet ihre Türen am 14. November

Einblicke in altersgemischtes Lernen

Offene grüne Tür mit Blick auf einen Schultisch mit Buch und Stuhl.
Offene grüne Tür mit Blick auf einen Schultisch mit Buch und Stuhl.KI bearbeitetQuelle: OpenAI Bildgenerierung

Die SCHKOLA Hartau lädt am Sonnabend, 14. November 2026, von 10 bis 13 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Familien können dabei die Lernräume und Mitarbeiter kennenlernen, wie der Schulträger seine offenen Schultage im November beschreibt.

Der Standort verbindet eine freie Grundschule mit einer Außenstelle der SCHKOLA Oberland für die Klassen fünf und sechs. Nach Angaben des Trägers ist die Einrichtung eine staatlich anerkannte Ersatzschule. Der Besuch bietet damit einen Einblick in einen Schulstandort für die ersten sechs Klassenstufen.

In Hartau lernen Kinder der ersten bis dritten sowie der vierten bis sechsten Klasse in altersgemischten Gruppen. Die Schule beschreibt gemeinsame Lern- und Arbeitsformen sowie mathematische, sprachliche, sachunterrichtliche und soziale Kompetenzen als Grundlagen ihres Unterrichts.

Wie die Altersmischung gedacht ist, erläutert der Träger in seinen Antworten auf häufige Fragen: Neue Schüler erhalten einen älteren Paten. Kinder bearbeiten Aufgaben gemeinsam, fragen einander und helfen sich. Die Aufgaben richten sich nach Alter und Lernstand. So können Kinder bei bereits beherrschten Inhalten weiterarbeiten oder noch nicht verstandene Inhalte mit jüngeren Schülern vertiefen.

Jede Hartauer Lerngruppe hat eine Partnerklasse in der tschechischen Nachbarstadt Hrádek. Die Kinder lernen nach der Standortbeschreibung von Beginn an Tschechisch. Mehrmals im Schuljahr begegnen sie ihren Partnerklassen zum gemeinsamen Lernen, abwechselnd in Deutschland und Tschechien.

Schulalltag und Schritte zur Anmeldung

Die Hartauer Schule arbeitet als inklusive Ganztagsschule mit integriertem Hort. Als reguläre Öffnungszeit nennt der Träger 7 bis 16 Uhr. Zum Schulalltag gehören ein gemeinsames Frühstück, Mittagessen und eine Vesper. Die Mahlzeiten werden laut Standortbeschreibung vor Ort frisch und unter Beteiligung der Kinder zubereitet.

Für eine gewünschte Aufnahme ist zunächst eine unverbindliche Interessenbekundung über das Formular der jeweiligen SCHKOLA vorgesehen. Für jedes Kind soll eine eigene Anmeldung ausgefüllt werden. Eine Interessenbekundung ist noch keine Aufnahmezusage. Der Träger beschreibt zusätzlich ein persönliches Gespräch der Teamleitung mit den Eltern und dem Kind.

Nach der allgemeinen Aufnahmebeschreibung erfolgen diese Gespräche auf persönliche Einladung zwischen März und Mai. Das Ergebnis wird den Familien anschließend mitgeteilt. Nach einem positiven Bescheid folgt ein Elternabend zu organisatorischen Fragen des Schulbeginns; im Mai ist ein Schnuppernachmittag zum Kennenlernen der künftigen Klasse vorgesehen.

Fragen und Terminabsprachen sollen Familien direkt mit dem gewünschten Standort klären. Die Angaben im Anmeldeformular werden zunächst automatisch verarbeitet und nach dem Hinweis des Trägers nicht unmittelbar von der Teamleitung gelesen.



Quellen

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