DAS NEUSTE

💥 EU will russische Milliarden für Ukraine – Deutschland als Hauptzahler?

Berlin – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) drängt die EU zu einem riskanten Schritt: Die eingefrorenen 200 Milliarden Euro russischer Staatsgelder sollen künftig stärker für Milliardenhilfen an die Ukraine genutzt werden. Klingbeil spricht von „neuen Wegen“ – Kritiker sehen darin nichts anderes als eine verdeckte Enteignung mit unkalkulierbaren Folgen für Europa.


200 Milliarden im Schaufenster
Seit 2022 liegen gigantische russische Staatsvermögen bei der belgischen Abwicklungsfirma Euroclear auf Eis. Bisher dürfen lediglich die Zinserträge für einen Ukraine-Kredit von 50 Milliarden Euro angezapft werden. Doch jetzt geht es um mehr:

➡️ Kanzler Friedrich Merz (CDU) will bis zu 140 Milliarden Euro über EU-Anleihen bereitstellen – als „zinsloses Darlehen“ an Kiew.
➡️ Rückzahlung irgendwann durch „Reparationszahlungen Russlands“.
➡️ Die EU-Staaten sollen Garantien übernehmen – im Klartext: Haftung durch die Steuerzahler.


G7 und EU trommeln für Ukraine
Auch die G7-Finanzminister berieten über das Milliardenpaket. Ziel sei es, Putin „unter Druck zu setzen“. Doch was ist die Realität?

👉 Russland finanziert seinen Krieg trotz Sanktionen weiter – durch Öl- und Gasexporte in andere Märkte.
👉 Europa hingegen schwächt seine eigene Glaubwürdigkeit, wenn es fremdes Eigentum „umleitet“ und dabei Rechtsprinzipien aufweicht.


Deutschland signalisiert: Wir zahlen
Klingbeil: „Deutschland ist bereit, neue Wege zu gehen.“ Ein Satz, der im Klartext bedeutet: Deutschland macht wieder die Geldbörse auf. Schon beim Wiederaufbaupaket für die EU nach Corona war Berlin der Hauptzahler – und droht es nun erneut zu werden.


🗨️ Kommentar der Redaktion

Das Vorhaben ist nichts anderes als ein finanzpolitischer Dammbruch. Unter dem Deckmantel der Ukraine-Hilfe wird ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen: Staatsvermögen wird politisch konfisziert. Heute Russland – morgen vielleicht ein anderer Gegner?

Deutschland steht wieder einmal im Zentrum: Wir sollen haften, wir sollen bürgen, wir sollen zahlen. Doch wo bleibt der Widerstand? Wer schützt die eigenen Bürger vor den Milliarden-Abenteuern einer EU, die offenbar jedes Risiko eingeht – außer die Kontrolle der eigenen Haushalte?

Die AfD wird diese Vorlage nutzen, und zwar zu Recht: Während Deutschland über explodierende Energiepreise, Migration und innere Sicherheit streitet, sollen zig Milliarden in ukrainische Staatskassen verschoben werden – abgesichert durch den deutschen Steuerzahler.

Fazit: Europa läuft Gefahr, mit dieser Politik nicht Putin zu schwächen, sondern sich selbst zu ruinieren.

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