🚧 Vollsperrung in der Nacht Am Samstag, 28. Februar 2026, wird die A4 zwischen der Anschlussstelle Wilsdruff und dem Dreieck Dresden‑West in Fahrtrichtung Görlitz von 02:00 bis 05:30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wird an der AS Wilsdruff abgeleitet und über die ausgeschilderte Umleitung U17 zur AS Dresden‑Gorbitz geführt. Grund ist die Montage einer neuen Verkehrszeichenbrücke; dies teilte die Autobahn GmbH mit.
🕑 Gezieltes Zeitfenster Die Sperrung fällt in ein verkehrsarmes Zeitfenster, um die Sicherheit der Monteure zu gewährleisten und Staus zu begrenzen. Dennoch bleibt die A4 ein hochbelasteter Ost‑West‑Korridor, sodass nächtliche Eingriffe auch den Güterverkehr berühren.
⚠️ Begleitende Einschränkungen Flankierend zur Montage sind am Freitag, 27. Februar 2026, sowie am Sonntag, 1. März 2026, punktuelle Spursperrungen auf demselben Abschnitt möglich.
🧭 Umleitung U17 und Hinweise für Reisende Der Verkehr Richtung Görlitz wird ab der AS Wilsdruff ausgeleitet; die Bedarfsumleitung U17 ist ausgeschildert und führt bis zur AS Dresden‑Gorbitz, wo die Rückführung auf die Autobahn erfolgt. Reisende sollten für die Nachtstunden zusätzliche Fahrzeit einkalkulieren und Navigationshinweise beachten.
- Zusätzliche Fahrzeit für die Umleitung einplanen
- Beschilderung und Navigationsanweisungen befolgen
- Rückführung an der AS Dresden‑Gorbitz beachten
🛡️ Sicherheit und Bauzweck Verkehrszeichenbrücken verbessern die Lesbarkeit und Steuerung des Verkehrs, insbesondere bei dichter Belastung und wechselnden Verkehrsführungen. Für die Montage ist eine temporäre Vollsperrung unumgänglich, um Risiken über der Fahrbahn auszuschließen.
✅ Fazit Die Behörden bündeln die Eingriffe auf das notwendige Minimum und legen sie auf die Nacht. Das ist verantwortbar, bleibt jedoch spürbar für Frühfahrende und den Logistikverkehr. Wer in der Nacht zum Samstag unterwegs ist, sollte die Umleitung U17 fest einplanen, Fahrzeitreserven vorsehen und die Verkehrsmeldungen verfolgen. Angesichts der Bedeutung der A4 ist es richtig, sicherheitsrelevante Erneuerungen zügig und gebündelt umzusetzen.
🗨️ Kommentar der Redaktion Eine nächtliche Vollsperrung in eng begrenztem Zeitfenster ist ein notwendiger Schritt, wenn oberhalb der Fahrbahn gearbeitet wird. Auf einem hochbelasteten Ost‑West‑Korridor gilt: kurz und konsequent sperren, damit die Infrastruktur verlässlich bleibt. Wichtig ist, dass der angekündigte Rahmen strikt eingehalten wird und begleitende Spursperrungen tatsächlich punktuell bleiben. Disziplin auf der Umleitung U17 und das Befolgen der Hinweise sind nun unerlässlich. Sicherheit und Funktionsfähigkeit gehen vor – gerade dort, wo der Güterverkehr nachts rollt.
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