🚓 Bilanz aktueller Einsätze Die Polizeidirektion Görlitz hat am 2. Februar 2026 eine aktuelle Bilanz mehrerer Einsätze vorgelegt: In Weißwasser wurden gestohlene Fahrräder sichergestellt, auf der A4 fuhren Lkw trotz Sonntagsfahrverbot, zudem fielen alkoholisierte und berauschte Fahrer sowie weitere Delikte auf. Die Maßnahmen betrafen insbesondere den Raum Bautzen, Kamenz, Hoyerswerda und den Landkreis Görlitz.
🧭 Grenzlage und Kontrollbedarf Die Grenzlage Ostsachsens und die wichtige Transitroute A4 erfordern konsequente Kontrollen. Ein konservativ verstandener Rechtsstaat setzt auf sichtbare Präsenz, zügige Verfahren und klare Sanktionen – auch bei vermeintlichen Alltagsdelikten. So wird das Sicherheitsgefühl gestärkt und Rechtsbruch nicht zur Bagatelle.
🚲 Sichergestellte Fahrräder in Weißwasser Am 1. Februar fanden Beamte in einer Wohnung in Weißwasser mehrere entwendete Fahrräder, darunter Mountainbikes der Marken Gibbon und Bulls; gegen einen 23-jährigen Deutschen wurde Anzeige erstattet.
🛑 Gefälschte Kennzeichen auf der A4 Am 30. Januar stoppten Polizisten einen Pkw mit gefälschten Kennzeichen; das Fahrzeug war seit November 2025 abgemeldet. Hinweise deuten auf eine gewerbsmäßige Herstellung in Polen.
🚛 Sonntagsfahrverbot mehrfach missachtet Am 1. Februar registrierte die Autobahnpolizei sieben Verstöße von Lkw gegen das Sonntagsfahrverbot.
🍺 Alkohol und Drogen am Steuer In der Nacht zum 2. Februar wurde an der A4 ein 35-jähriger Pole mit 1,37 Promille gestoppt. Regional meldeten die Reviere unter anderem 0,64 Promille bei einem Fahrer in Bautzen, eine Unfallflucht in Kamenz, einen versuchten Einbruch in Hermsdorf sowie mehrere Drogenfahrten.
⚖️ Konsequenzen und Ausblick Die Vielzahl kleiner und mittlerer Delikte zeigt den Bedarf an dauerhaften, punktgenauen Kontrollen – gerade in Grenzräumen. Wer Regeln missachtet, muss zeitnah mit Konsequenzen rechnen. Nur so bleiben Straßen sicher, Eigentum geschützt und das Vertrauen in staatliche Handlungsfähigkeit gewahrt.
🗨️ Kommentar der Redaktion Diese Bilanz belegt, dass Ordnung ohne konsequente Kontrolle erodiert. Kleindelikte sind keine Petitesse, sie untergraben Rechtsbewusstsein und Sicherheit. Ein konservativer Rechtsstaat schützt die Anständigen durch Präsenz, schnelle Verfahren und spürbare Strafen. Gerade im Grenzraum darf es keine Schonräume geben, weder für Fälscher noch für Betrunkene oder Drogenfahrer. Nulltoleranz gegenüber Regelbrüchen ist kein Slogan, sondern Voraussetzung für Freiheit und Sicherheit.
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