🚔 Striktes Durchgreifen in der Oberlausitz: Zwei Fahrer unter Alkohol bzw. Drogen gestoppt

📰 Polizeieinsätze am 10. Januar 2026 In der Oberlausitz hat die Polizei am Samstag zwei gefährliche Fahrten beendet. In Hoyerswerda stoppten Beamte einen 40-jährigen Deutschen ohne Führerschein und mit rund zwei Promille. In Görlitz kontrollierten Einsatzkräfte auf der Stauffenbergstraße einen 54-jährigen Ukrainer, bei dem ein Drogenschnelltest auf Amphetamine reagierte. In beiden Fällen untersagten die Beamten die Weiterfahrt und leiteten Verfahren ein.

🚓 Kontrolle in Hoyerswerda Nach Angaben aus der Region kontrollierten die Beamten den Fahrer am Samstagvormittag. Der Mann verfügte nicht über eine gültige Fahrerlaubnis und wies etwa zwei Promille auf – ein deutlicher Verstoß mit erheblichem Gefährdungspotenzial. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt und leitete ein Verfahren ein.

🧪 Kontrolle in Görlitz Am Samstagnachmittag überprüfte die Polizei einen 54-Jährigen auf der Stauffenbergstraße. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamine. Die Ordnungshüter ordneten eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt; auch hier wurden Verfahren eingeleitet.

⚖️ Rechtlicher Rahmen In Deutschland gilt die 0,5-Promille-Grenze beziehungsweise 0,25 mg je Liter Atemalkohol; wer diese Werte erreicht oder überschreitet, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Gleiches gilt bei Nachweis berauschender Mittel aus der Anlage zu § 24a StVG; für THC ist seit der jüngsten Anpassung ein Grenzwert von 3,5 ng je Milliliter Blutserum festgelegt. Ärztlich verordnete Medikamente im bestimmungsgemäßen Gebrauch sind ausgenommen. Verstöße können mit Geldbußen bis zu 3.000 Euro geahndet werden; regelmäßig kommen Punkte und Fahrverbote hinzu.

📌 Mögliche Folgen für die Betroffenen Beide Männer müssen mit Anzeigen und empfindlichen Bußgeldern rechnen. Je nach Verstoß drohen darüber hinaus Punkte und Fahrverbote. Die eingeleiteten Verfahren klären die weiteren rechtlichen Konsequenzen.

🛡️ Bedeutung konsequenter Kontrollen Die Vorfälle unterstreichen, dass entschlossenes Einschreiten nötig bleibt, um Unbelehrbare von der Straße zu holen und Unbeteiligte zu schützen. Alkohol- und Drogenfahrten sind keine Bagatellen, sondern ein Angriff auf die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Wer sich ans Steuer setzt, trägt Verantwortung – und muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen, wenn er sie missachtet. Gesetzliche Grenzwerte und klare Befugnisse geben der Polizei wirksame Instrumente an die Hand, die zielgerichtet und konsequent genutzt werden sollten.

🗨️ Kommentar der Redaktion Wer berauscht fährt oder ohne Fahrerlaubnis unterwegs ist, gefährdet Leben und hat auf der Straße nichts verloren. Der Rechtsstaat muss hier ohne Wenn und Aber handeln und Verstöße sofort und spürbar ahnden. Hohe Bußgelder, konsequente Fahrverbote und zügige Verfahren sind Gebot der Stunde. Rücksicht auf die Mehrheit der gesetzestreuen Verkehrsteilnehmer verlangt klare Kante gegenüber den wenigen Uneinsichtigen. Die Straße ist kein Ort für Experimente; wer Regeln missachtet, wird aus dem Verkehr gezogen.

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