📰 Tödlicher Verkehrsunfall in Zittau Eine 56 Jahre alte Taxifahrerin ist am Samstagnachmittag, 3. Januar 2026, an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls verstorben. Der Vorfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr auf der B99 (Görlitzer Straße). Die Frau wurde reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht, erlag dort jedoch ihren Verletzungen.
📍 Unfallhergang nach bisherigen Erkenntnissen Der Unfall geschah im Bereich der Kreuzung Geschwister-Scholl-Straße. Die Fahrerin war stadtauswärts unterwegs und wollte nach links abbiegen, als sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Die genaue Ursache für den Kontrollverlust ist bislang unklar.
🕵️ Ermittlungen laufen Der Verkehrsunfalldienst hat die Untersuchungen aufgenommen. Eine abschließende Bewertung der Ursachen steht aus; in Betracht kommen grundsätzlich medizinische Gründe, technische Defekte oder äußere Einflüsse. Bestätigt ist derzeit nichts.
🚑 Rettungseinsatz und Straßensperrung Nach Polizeiangaben kam die Taxifahrerin aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Friedhofsmauer. Einsatzkräfte leiteten umgehend Rettungsmaßnahmen ein. Für Bergung und Unfallaufnahme wurde die B99 zwischen Ortseingang Zittau und Komturstraße voll gesperrt; die Polizei bat Ortskundige, den Bereich weiträumig zu umfahren.
📌 Bekannte Fakten im Überblick
- Zeitpunkt: Samstag, 3. Januar 2026, gegen 15.30 Uhr
- Ort: B99, Görlitzer Straße, Bereich Kreuzung Geschwister-Scholl-Straße
- Situation: stadtauswärts, geplanter Abbiegevorgang nach links
- Folge: Abkommen von der Fahrbahn, Frontalaufprall gegen eine Friedhofsmauer
- Maßnahmen: Reanimation, Transport ins Krankenhaus, Vollsperrung zwischen Ortseingang Zittau und Komturstraße
- Status: Ermittlungen zur Unfallursache laufen
⚠️ Einordnung und Hinweise Der Fall unterstreicht die Bedeutung einer zügigen und gründlichen Unfallaufklärung, um mögliche Risikofaktoren im Verkehrsraum zu identifizieren. Bis zur Klärung der Ursachen empfiehlt sich eine defensive Fahrweise, besondere Aufmerksamkeit an Knotenpunkten und Rücksichtnahme im städtischen Verkehrsumfeld.
🗨️ Kommentar der Redaktion Dieser Unfall ist eine ernüchternde Erinnerung daran, dass Verkehrssicherheit keine Selbstverständlichkeit ist. Wer fährt, trägt Verantwortung gegenüber sich selbst und anderen und muss sein Verhalten der Situation anpassen. An Kreuzungen und beim Abbiegen gilt: Tempo reduzieren, Blickführung diszipliniert halten, Ablenkungen vermeiden. Behörden sollten die Aufklärung konsequent vorantreiben und, wo nötig, klare Konsequenzen ziehen. Vorsicht und Rücksicht sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck bürgerlicher Vernunft.


