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🚓 Große Cannabis-Sicherstellung in Kamenz: Ermittler prüfen Handelsverdacht gegen 55-Jährigen

📰 Ermittlungen nach Cannabisfund in Kamenz In Kamenz haben Ermittler 2,5 Kilogramm Cannabis sichergestellt. Die Polizeidirektion Görlitz bestätigte am Dienstag, 30. Dezember 2025, Ermittlungen gegen einen 55-jährigen Deutschen wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Der Mann befindet sich auf freiem Fuß.

📌 Richterlich angeordnete Durchsuchungen Nach Angaben regionaler Medien fußen die Maßnahmen auf richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchungen. Am frühen Morgen des 15. Dezember 2025 durchsuchten Beamte zwei Wohnungen des Beschuldigten an der Pulsnitzer Straße und der Dittrichstraße, beantragt durch die Staatsanwaltschaft Görlitz und angeordnet vom Amtsgericht Bautzen. In der laufenden Debatte um den Umgang mit Cannabis bleibt der Strafverfolgungsdruck beim gewerbsmäßigen Handel unverändert hoch.

👮 Details des Einsatzes Bei dem Einsatz waren mehrere Polizisten im Einsatz, ein Rauschgiftspürhund unterstützte die Durchsuchung. Der 55-Jährige händigte den Beamten zwei größere Tüten mit Cannabis aus. Insgesamt wurden 2,5 Kilogramm sichergestellt. Die Ermittlungen zum Verdacht des Handels dauern an; der Beschuldigte blieb nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zunächst auf freiem Fuß.

⚖️ Einordnung und Bedeutung Der Fall unterstreicht die Bedeutung zügiger, gerichtsfest angeordneter Eingriffe bei Verdacht auf organisierten Drogenhandel. Während Beweise ausgewertet und weitere Schritte geprüft werden, gilt für den Beschuldigten die Unschuldsvermutung. Die Sicherheitsbehörden setzen mit dem Einsatz in Kamenz ein klares Zeichen, dass gegen Handel mit illegalen Drogen konsequent vorgegangen wird.

🗨️ Kommentar der Redaktion Der entschlossene Zugriff der Behörden ist richtig und notwendig, wenn der Verdacht des gewerbsmäßigen Handels im Raum steht. Wer mit illegalen Drogen handelt, greift die öffentliche Ordnung an und muss strikte Konsequenzen fürchten. Gerichtlich angeordnete Durchsuchungen und zügige Sicherstellungen sind das angemessene Mittel, um kriminelle Strukturen zu unterbinden. Bei aller Klarheit gilt die Unschuldsvermutung, doch 2,5 Kilogramm Cannabis sind kein Bagatellfall. Der Staat darf hier nicht nachlassen, sondern muss den Druck auf Händler konsequent hochhalten.

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