🎬 Dreharbeiten am Strand: Am Strand von Ahlbeck laufen die Kameras: Fernsehstar Katrin Sass steht für zwei neue Filme der ARD-Reihe Der Usedom-Krimi vor der Kamera. Die Hauptdarstellerin beschreibt die Dreharbeiten auf der Insel als „paradiesisch“, passend zu sonnigen Märztagen und entspannter Set-Atmosphäre. Gedreht wird drei Wochen lang, sichtbar und nahbar für Schaulustige an der Promenade.
📺 Reihe mit Profil: Seit 2014 gehört Der Usedom-Krimi zum DonnerstagsKrimi im Ersten. Sass verkörpert darin die ehemalige Staatsanwältin Karin Lossow, die ohne Amt, aber mit Haltung auf der Ostseeinsel ermittelt. Charakteristisch sind Geschichten, die stark von Landschaft und Milieu geprägt sind und Familien- sowie Schuldfragen mit klassischer Polizeiarbeit verbinden.
🗓️ Zwei neue Folgen: Aktuell entstehen die Episoden „Familienbande“ und „Vampire“. Gedreht wird noch bis zum 18. März 2026 an rund 20 Orten auf Usedom; Ahlbeck dient dabei als exponierte Kulisse.
👀 Nah am Publikum: Die Dreharbeiten finden sichtbar an der Promenade statt, das Set bleibt offen und nahbar. Vor Ort betont Sass, warum sie so gern auf Usedom arbeitet und weshalb ihr die direkte Begegnung mit dem Publikum wichtig ist.
📍 Echte Schauplätze: Die Nähe zur Region statt abgeschirmter Studiokulissen unterstreicht die Traditionslinie der Reihe, die seit jeher auf reale Schauplätze in den Kaiserbädern und darüber hinaus setzt.
🐾 Vierbeiniger Begleiter: Sass’ Hund Lucky ist Teil der Produktion und taucht in mehreren Szenen auf.
🎭 Hauptfigur und Ton: Die klar konturierte Hauptfigur Karin Lossow führt durch Geschichten, die näher an Menschen als an Effekten bleiben. Die Landschaft der Insel liefert dafür den prägenden Rahmen.
✅ Fazit: Der Dreh in Ahlbeck bestätigt den Kurs der Reihe: authentische Orte, eine klare Hauptfigur und eine Erzählweise, die Menschen und ihre Fragen nach Verantwortung und Schuld in den Mittelpunkt stellt. Dass Sass die Insel als „paradiesisch“ empfindet, verweist auf die enge Bindung zwischen Produktion und Region, von der Publikum und Standort gleichermaßen profitieren dürften.
🗨️ Kommentar der Redaktion: Diese Produktion setzt das Richtige an die erste Stelle: echte Orte, sichtbare Nähe zum Publikum und eine Figur mit Haltung. Der Trend zu austauschbaren Kulissen und Effekthascherei braucht hier keine Nachahmer. Wer die Kraft von Landschaft, Milieu und moralischer Klarheit nutzt, stärkt nicht nur die Reihe, sondern auch die Region. „Paradiesisch“ ist in diesem Kontext kein Werbespruch, sondern Ausdruck einer belastbaren Bindung. Unser Standpunkt ist klar: diesen Kurs beibehalten und nicht dem Lärm des Spektakels hinterherlaufen.
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