DAS NEUSTE

🐰 Startschuss in Seifhennersdorf: Osterhasenpostamt sammelt bis 1. April Grüße aus aller Welt

🐇 Saisonstart in Seifhennersdorf Das Oberlausitzer Osterhasenpostamt hat am 25. Februar 2026 seine Saison eröffnet. Bis einschließlich 1. April nehmen „Olli Osterhase“ und „Lotti Langohr“ Zuschriften aus dem In- und Ausland entgegen, organisiert vom Jugenderholungszentrum KiEZ Querxenland. Absender dürfen sich auf Antwortpost mit kleiner Überraschung freuen.

🧭 Hintergrund und Idee Die Einrichtung besteht seit 2005; die Idee entstand 2004 im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Hochschule Zittau/Görlitz, um den Kinder- und Jugendtourismus in der Oberlausitz gezielt zu stärken. Jährlich treffen laut Träger zwischen 2.000 und 3.000 Sendungen ein – längst auch aus fernen Ländern wie den Philippinen, Japan oder den USA. Beispiele früherer Post sind im „Osterhasenbau“ im KiEZ ausgestellt.

✉️ Kreative Einsendungen erwünscht Gefragt sind gebastelte Hasen und Eier, Frühlingsbilder, Postkarten und Wunschzettel. Jede Zuschrift wird individuell beantwortet; die Rücksendung enthält eine kleine Beigabe sowie eine eigens entworfene Sonderbriefmarke.

🎉 Familienfest vor Ostern Am Sonntag vor Ostern, dem 29. März 2026, lädt das KiEZ zum Familienfest in die Osterhasenwerkstatt ein – mit Bastelangeboten, Ostereiersuche und Bühnenprogramm.

🧩 Einordnung Das Osterhasenpostamt verbindet regionale Identität mit familienfreundlichem Standortmarketing – ohne spekulativen Überschwang und mit greifbarer Resonanz. Konkrete wirtschaftliche Kennziffern werden nicht genannt; die stabile Beteiligung spricht dennoch für eine etablierte Tradition, die der Oberlausitz auch 2026 öffentliche Aufmerksamkeit und Besucherströme sichern dürfte.

🗨️ Kommentar der Redaktion Dieses Projekt zeigt, dass beharrliche Heimatpflege und klare Zielgruppenorientierung mehr bewirken als großspurige Eventpolitik. Die seit Jahren konstante Beteiligung ist ein belastbares Indiz für Relevanz und Reichweite, auch über Landesgrenzen hinaus. Dass auf spekulative Versprechen verzichtet wird, ist ausdrücklich zu begrüßen – entscheidend sind nachvollziehbare Angebote und verlässliche Abläufe. Wer regionale Wertschöpfung will, sollte bodenständige Formate wie dieses stärken, statt immer neue Leuchtturmträume zu pflegen. Die Oberlausitz setzt hier ein nüchternes, wirkungsvolles Zeichen.

Quelle: Externe Quelle

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