DAS NEUSTE

🏆 Saisonauftakt in Dresden: HipHop-Formationen messen sich beim DDP-Cup

🕺 Knapp 900 Tanzende beim DDP Cup in der Dresdner Messe

💃 Am Samstag, 7. Februar 2026, traten in der Dresdner Messe knapp 900 Tänzerinnen und Tänzer aus ganz Deutschland zum DDP-Cup an; 40 Formationen wetteiferten im HipHop und Showdance um Pokale, die Siegerehrungen waren für den späten Abend vorgesehen.

📏 Einordnung des Formats

🧭 Der Veranstalter spricht vom „größten Tanzpokal Ostdeutschlands“; diese Einstufung ist eine Eigendarstellung und offiziell nicht belegt.

🗓️ Inoffizieller Saisonstart und Teilnahmefelder

👟 Der DDP-Cup gilt als inoffizieller Start in die Wettbewerbssaison der Szene; antreten durften Nachwuchs- und Erwachsenenteams in sechs Kategorien.

🧒 Die Altersklassen reichten von Kids über Teens bis zu Erwachsenen.

🏛️ Ursprung und Unterstützung

🧩 Ursprung des Wettbewerbs ist der Verein DDProject, der vor 30 Jahren in Hoyerswerda gegründet wurde und wenige Jahre später den Cup etablierte.

🏦 Unterstützt wurde die Ausgabe in Dresden unter anderem von der Ostsächsischen Sparkasse.

🏆 Königskategorie HipHop und Wertung

📋 Als „Königskategorie“ firmiert der HipHop; bewertet wurden unter anderem Synchronität, Ausstrahlung, Harmonie und Originalität.

👥 Die Teamgröße blieb den Gruppen überlassen, mindestens drei Personen mussten auf die Bühne.

🗣️ Stimmen vom Veranstaltungsort

🎒 Organisatorin Dörte Freitag lobte die Hingabe der Kinder.

📣 Ein Vertreter des Sponsors warb dafür, „Randsportarten“ stärker ins Rampenlicht zu rücken und verwies auf in Dresden beheimatete mehrfache HipHop-Weltmeister.

🔭 Bedeutung und Ausblick

🌆 Der Andrang zum DDP-Cup unterstreicht die anhaltende Attraktivität des urbanen Tanzes – auch jenseits der Metropolen.

🧱 Zugleich zeigt der Wettbewerb den hohen Bedarf an verlässlicher Nachwuchs- und Vereinsförderung.

⚖️ Bis belastbare Ranglisten und langfristige Strukturen vorliegen, bleibt die Selbstzuschreibung als „größter Tanzpokal Ostdeutschlands“ kritisch zu betrachten; die sportliche Leistung der Teams ist davon unbenommen.

🗨️ Kommentar der Redaktion

🧭 Wir begrüßen die hohe Beteiligung, doch Superlative ohne belastbare Grundlage überzeugen nicht.

🧱 Entscheidend sind transparente Strukturen, klare Wertungsstandards und verlässliche Förderung statt Marketingformeln.

🥇 Die Leistung der Teams verdient Respekt; sie sollte an nachvollziehbaren Kriterien gemessen und dauerhaft unterstützt werden.

💼 Sponsorenengagement ist willkommen, darf aber keine Ersatzwährung für fehlende sportliche Verankerung sein.

🧪 Wer Größe beansprucht, muss sie belegen; bis dahin zählen Disziplin, Qualität und Kontinuität.

Quelle: Externe Quelle

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