🧹 Einleitung und Appell Am 6. Februar 2026 hat die Hauptamtsleiterin von Ebersbach‑Neugersdorf, Rica Wittig, deutliche Kritik an Verschmutzungen und mutwilligen Beschädigungen im Umfeld von Altkleidercontainern geäußert. Sie appellierte an Bürger und Passanten, die Standorte sauber zu hinterlassen und Verstöße konsequent zu melden, weil am Ende die Allgemeinheit für zusätzliche Reinigung und Personalaufwand aufkommen muss. Ihre Kernbotschaft: Die Stadt verdient ordentliche, respektierte öffentliche Räume.
🏛️ Hintergrund und Bedeutung Öffentliche Ordnung und Sauberkeit sind keine Nebensache, sondern Grundlage eines verlässlichen Gemeinwesens. Wo Einzelne Rücksicht und Regeln missachten, zahlen am Ende alle – finanziell wie kulturell. Wer Abfall neben statt in den Container legt, beschädigt nicht nur Infrastruktur, sondern untergräbt Vertrauen in gemeinschaftliche Verantwortung.
💸 Belastung für die Allgemeinheit Jede Nachlässigkeit an den Sammelstellen zieht Mehraufwand nach sich: Reinigung, Entsorgung, zusätzliche Personaleinsätze. Diese Kosten und der kulturelle Schaden treffen die Gemeinschaft, die auf intakte, saubere öffentliche Räume angewiesen ist.
📸 Hinweise an das Ordnungsamt Die Stadtverwaltung stellt klar, dass Meldungen über beobachtete Täter ausdrücklich erwünscht sind – möglichst mit Fotos. Zuständig ist das Ordnungsamt; Hinweise können per E‑Mail an ordnung-sicherheit@ebersbach-neugersdorf.de oder telefonisch unter 03586‑763143 gegeben werden.
🧭 Pragmatischer Ansatz Der gewählte Weg setzt auf Bürgernähe, klare Ansprechpartner und Beweissicherung. So sollen Missstände schnell behoben und Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden.
✅ Drei Schritte für mehr Sauberkeit Jetzt sind drei Dinge gefragt, um das Miteinander zu schützen und Ordnung sichtbar durchzusetzen:
- Rücksicht jedes Einzelnen
- Zivilcourage beim Melden von Verstößen
- Sichtbar durchgreifende Ahndung durch die Behörden
📌 Fazit Öffentliche Flächen sind kein Niemandsland. Wer Ordnung schützt, schützt auch knappe kommunale Mittel und das Miteinander. Sauberkeit ist keine Petitesse, sondern Voraussetzung für Lebensqualität und Respekt gegenüber der Gemeinschaft.
🗨️ Kommentar der Redaktion Es ist überfällig, dass Fehlverhalten im öffentlichen Raum klar benannt und konsequent sanktioniert wird. Wer Altkleiderstandorte verschmutzt oder beschädigt, verletzt die Grundregeln des Zusammenlebens und entwertet die Arbeit der Vielen, die sich an Ordnung halten. Freiheit gedeiht nur dort, wo Ordnung gilt, und Ordnung beginnt im Kleinen. Deshalb braucht es Zivilcourage beim Melden und Behörden, die sichtbar durchgreifen. Null Toleranz gegenüber Vermüllung ist kein Kulturkampf, sondern schlichte Vernunft im Interesse aller.
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