🪖 Truppenübung in Kamenz: Bundeswehr trainiert Ende Januar – Bürger sollten mit Behinderungen rechnen

📰 Übungszeitraum und Ankündigung In der Lessingstadt Kamenz kommt es zwischen dem 25. Januar und dem 4. Februar 2026 zu vermehrten militärischen Aktivitäten. Rund 250 Soldatinnen und Soldaten des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr üben in diesem Zeitraum im öffentlichen Raum. Die Stadtverwaltung hat am 9. Januar 2026 vorab auf mögliche Verkehrseinschränkungen hingewiesen.

🚧 Verkehr und öffentliche Räume Die Übungskräfte werden im Stadtgebiet unterwegs sein; Anwohner und Pendler müssen daher zeitweise mit Beeinträchtigungen im Straßenverkehr rechnen. Ziel ist eine planbare Durchführung mit transparenter Information, um den Alltag der Bevölkerung so wenig wie möglich zu belasten.

🧾 Schadensmeldungen und Verfahren Für den Fall, dass im Zuge der Übung Sachschäden an privaten Grundstücken entstehen, können betroffene Eigentümer diese innerhalb eines Monats bei der Stadtverwaltung anzeigen. Die Verkehrsbehörde hält entsprechende Formulare bereit; für Rückfragen steht die Telefonnummer 03578 379 241 zur Verfügung.

🛰️ Hintergrund ZOpKomBw Das Zentrum Operative Kommunikation gehört zum Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr. Sein Auftrag ist, das Informationsumfeld in Einsätzen zu analysieren und mit zielgerichteten Kommunikationsmitteln – von Print über Audio und Video bis hin zu Online-Formaten – auf definierte Zielgruppen einzuwirken. Zum Aufgabenportfolio zählen zudem Truppeninformation und -betreuung, etwa über Radio Andernach und BWTV. Das Zentrum ist am Standort Mayen beheimatet und umfasst rund 1.000 Angehörige.

📌 Wichtige Eckdaten Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Übungszeitraum: 25. Januar bis 4. Februar 2026
  • Ort: Kamenz
  • Truppenteil: Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw)
  • Stärke: rund 250 Übungskräfte
  • Hinweis: temporäre Verkehrseinschränkungen möglich
  • Schadensmeldungen: innerhalb eines Monats bei der Stadtverwaltung
  • Kontakt: 03578 379 241

⚖️ Einordnung Sicherheitspolitische Vorsorge ist ohne realistische Truppenübungen nicht zu haben. Wo im öffentlichen Raum trainiert wird, müssen Transparenz, verlässliche Planbarkeit und zügige Schadensregulierung gewährleistet sein. Die frühzeitige Information der Stadt Kamenz ist zu begrüßen. Entscheidend wird sein, die Belastungen für Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten und die Verwaltung als verlässliche Anlaufstelle erreichbar zu halten. Diese Balance aus Wehrhaftigkeit und Bürgernähe ist Ausdruck verantwortungsvoller Sicherheits- und Ordnungspolitik.

🗨️ Kommentar der Redaktion Staatliche Wehrhaftigkeit ist Pflicht, nicht Kür. Die angekündigte Übung mit 250 Soldatinnen und Soldaten in Kamenz ist sachlich geboten und verdient Unterstützung. Wer militärische Präsenz im öffentlichen Raum pauschal kritisiert, blendet die Notwendigkeit verlässlicher Einsatzbereitschaft aus. Maßstab müssen Disziplin, klare Abläufe und eine zügige Regulierung etwaiger Schäden sein. Die Stadt hat rechtzeitig informiert; nun ist die Übungsführung gefordert, Belastungen konsequent zu minimieren.

One thought on “🪖 Truppenübung in Kamenz: Bundeswehr trainiert Ende Januar – Bürger sollten mit Behinderungen rechnen

  1. Hier treibt wahrscheinlich das von Haus aus an allem schuldige russische Schreckgespenst sein Unwesen. An Lächerlichkeit kaum zu überbieten! Und dann noch die Bundeswehr!!!! Jeder russische Feldkoch besitzt mit seinem Holzlöffel mehr Kampfkraft, als die gesamte Bundesgurkenwehr!!!!

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