🚒 Busbrand und gesprengte Stromkästen: Binnen 24 Stunden erschüttern drei Vorfälle Löbau und Olbersdorf

📰 Überblick Am Dienstagmorgen, 6. Januar 2026, musste die Feuerwehr in Löbau einen Busbrand auf der Lauchaer Straße löschen. Laut Leitstelle Ostsachsen hatten die Bremsen Feuer gefangen; Verletzte gab es nicht. In Olbersdorf bei Zittau sprengten Unbekannte zwei Stromverteilerkästen, mutmaßlich mit Pyrotechnik. Bereits am Vortag brannte in Löbau eine Futterkrippe mit Heuballen auf einer Koppel an der Richard-Müller-Straße. Die vorläufige Schadensbilanz beträgt rund 9.000 Euro.

🚍 Busbrand in Löbau Einsatzkräfte rückten am Dienstagmorgen zur Lauchaer Straße aus. Die brennenden Bremsen wurden zügig gelöscht; es gab keine Verletzten.

💥 Olbersdorf Stromverteilerkästen gesprengt Zwei Stromverteilerkästen wurden von Unbekannten zerstört. Nach Polizeiangaben ist Pyrotechnik als Tatmittel wahrscheinlich; der Sachschaden beträgt etwa 5.000 Euro.

🌾 Brand an Futterkrippe Bereits am Montagmittag drangen Täter auf eine Koppel an der Richard-Müller-Straße ein und entzündeten eine Futterkrippe mit Heuballen. Tiere wurden nicht verletzt; der Schaden wird auf rund 4.000 Euro geschätzt.

📊 Schadensbilanz und Auswirkungen Zusammengenommen ergibt sich eine vorläufige Schadenssumme von rund 9.000 Euro. Die zeitliche Ballung der Vorfälle betrifft Alltagsabläufe im ÖPNV sowie Infrastruktur und landwirtschaftliches Eigentum und zeigt die Anfälligkeit frei zugänglicher Einrichtungen.

🕵️ Ermittlungsstand Die Ermittlungen laufen; belastbare Ergebnisse liegen noch nicht vor. Dass beim Busbrand niemand verletzt wurde, ist ein glücklicher Zufall.

🛡️ Konsequenzen und Hinweise Es braucht zügige Aufklärung und eine konsequente Ahndung. Kommunen und Betreiber sollten die Absicherung sichtbarer Infrastruktur überprüfen — von Verteilerkästen bis zu Abstellflächen und Wartung an Fahrzeugen. Bürger sind gut beraten, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden und Spekulationen zu vermeiden, bis die Polizei Ermittlungsergebnisse vorlegt.

  • Absicherung sichtbarer Infrastruktur überprüfen.
  • Abstellflächen und Fahrzeugwartung kritisch prüfen.
  • Verdächtige Beobachtungen umgehend melden.
  • Spekulationen vermeiden und auf Ermittlungsergebnisse warten.

🗨️ Kommentar der Redaktion Wer Infrastruktur und Eigentum attackiert, greift die Ordnung an. Der Rechtsstaat muss die Täter zügig ermitteln und spürbar bestrafen. Null Toleranz gegenüber Sachbeschädigung und Brandstiftung, andernfalls erodiert die Sicherheit des Alltags. Betreiber haben Sicherheitslücken zu schließen, sofort und ohne Ausreden. Bürger tragen Mitverantwortung: beobachten, melden, nicht relativieren.

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