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❄️ Heizungsausfall in Herzberger Kreisverwaltung – Dienstleistungen laufen, Bürgertermine bleiben möglich

🧊 Überblick Im Haupthaus der Kreisverwaltung Elbe‑Elster am Standort Herzberg ist die Heizungsanlage ausgefallen. Laut Mitteilung vom 5. Januar 2026 bleiben die Büros vorerst kalt; die Reparatur wird voraussichtlich erst zum Ende der Woche abgeschlossen. Der Kreis verweist für weitere Hinweise auf seine Internetseite.

🏢 Arbeitsfähigkeit und Service Die Verwaltung betont ihre volle Arbeitsfähigkeit, setzt verstärkt auf Homeoffice und sichert Erreichbarkeit sowie Bearbeitung der Anliegen, primär digital und telefonisch. Vereinbarte Termine vor Ort werden aufrechterhalten, finden jedoch in ungeheizten Räumen statt.

🛠️ Reparatur und Ursache Nach Angaben der Kreisverwaltung handelt es sich um eine Havarie im Haupthaus; eine detaillierte Ursache wurde zunächst nicht genannt. Die Reparatur soll bis Ende der Woche erfolgen. Die Meldung wurde am 5. Januar 2026 um 16:24 Uhr zuletzt aktualisiert.

📏 Rahmen im Winterbetrieb In der Winterperiode müssen Arbeitgeber für gesundheitlich zuträgliche Raumtemperaturen sorgen. Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.5 nennt für leichte Bürotätigkeiten im Sitzen 20 Grad Celsius und für leichte Tätigkeiten im Stehen 19 Grad als Richtwerte. Können solche Temperaturen nicht gewährleistet werden, sind organisatorische Maßnahmen wie die Verlagerung ins Homeoffice angezeigt, um Gesundheitsschutz und Dienstbetrieb sicherzustellen.

📣 Hinweise für Bürgerinnen und Bürger Bürgerinnen und Bürger können vereinbarte Termine weiterhin wahrnehmen, müssen jedoch mit niedrigen Temperaturen in den Diensträumen rechnen. Erreichbarkeit und Bearbeitung erfolgen vorrangig digital und telefonisch; tagesaktuelle Informationen stellt der Landkreis über seine Website bereit.

  • Vereinbarte Termine wahrnehmen
  • Mit niedrigen Temperaturen in Diensträumen rechnen
  • Digitale und telefonische Kontaktwege nutzen
  • Tagesaktuelle Hinweise auf der Landkreis-Website prüfen

🛡️ Einordnung und Konsequenzen Die Kreisverwaltung reagiert pragmatisch und hält den Betrieb trotz technischer Störung aufrecht. Aus konservativer Sicht zeigt der Fall die Verwundbarkeit öffentlicher Infrastruktur und die Notwendigkeit vorausschauender Instandhaltung sowie robuster Notfallpläne. Maßgeblich sind nun transparente, regelmäßige Updates zum Fortgang der Reparatur und zur Bürgerfreundlichkeit der Übergangslösungen.

🗨️ Kommentar der Redaktion Der Vorfall ist ein Warnsignal: Öffentliche Gebäude müssen auch im Winter zuverlässig funktionieren. Wer auf Homeoffice und kalte Amtszimmer ausweicht, stabilisiert den Betrieb, ersetzt aber keine konsequente Instandhaltung. Jetzt braucht es Tempo bei der Reparatur, klare Verantwortlichkeiten und transparente Meldungen – ohne Beschwichtigungen. Die Bürger haben Anspruch auf verlässlichen Service und Fürsorgepflicht; beides darf nicht an einer Heizung scheitern. Der Landkreis sollte die Lehren nutzen und belastbare Notfallpläne sowie vorbeugende Wartung verbindlich nachschärfen.

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