⚡ Versorgungsstörung in Görlitzer Innenstadt: Über eine Stunde ohne Elektrizität

🔌 Überblick Am Abend des 5. Januar 2026 ist in Teilen der Görlitzer Innenstadt die Stromversorgung ausgefallen. Hunderte Haushalte waren gut über eine Stunde betroffen; mittlerweile wurde die Versorgung wiederhergestellt.

⚙️ Ursache und aktueller Stand Nach Angaben der Hotline der Görlitzer Stadtwerke lag eine Störung im Mittelspannungsnetz vor. Der Versorger kündigte für den Vormittag eine Pressemitteilung an, in der weitere Informationen folgen sollen.

🕖 Meldungen und Zeitfenster Zwischen 19:00 und 19:30 Uhr wurden auf dem Portal störungsauskunft.de über 100 Meldungen registriert. Die Dauer des Ausfalls wurde als „reichliche Stunde“ beschrieben.

🗺️ Betroffene Straßenzüge Laut Berichten waren unter anderem die Blumen- und Moltkestraße, die Carl-von-Ossietzky-Straße sowie die Wieland- und Goethestraße betroffen.

  • Blumenstraße
  • Moltkestraße
  • Carl-von-Ossietzky-Straße
  • Wielandstraße
  • Goethestraße

📣 Kommunikation und Informationslage Die Stadtwerke bestätigten telefonisch die Netzstörung und die Wiederaufnahme der Versorgung; nähere Details sollen nachgereicht werden. Bei Netzausfällen zählt schnelle, transparente Information, um Verunsicherung zu vermeiden.

🏛️ Einordnung Öffentliche Versorger gelten als Rückgrat der kommunalen Infrastruktur. Die Ankündigung einer späteren Stellungnahme deutet auf Klärungsbedarf hin, etwa zu Auslöser, Störungsumfang sowie möglichen Präventions- und Redundanzmaßnahmen.

🧭 Erwartete Schritte Von der angekündigten Pressemitteilung wird eine belastbare Ursachenanalyse mit klaren Korrekturmaßnahmen erwartet. Ziel ist es, die Resilienz des städtischen Netzes zu stärken und Abläufe in der Krisenkommunikation zu präzisieren.

🏪 Auswirkungen für Handel und Anwohner Für Handel, Gastronomie und Anwohner gilt: Je verlässlicher die Informationen und je konsequenter die Abhilfe, desto geringer fallen Folgeschäden bei künftigen Störungen aus.

🗨️ Kommentar der Redaktion Ein Stromausfall in der Innenstadt über mehr als eine Stunde ist für eine kommunale Kerninfrastruktur nicht hinnehmbar. Wer Grundversorgung verantwortet, muss Stabilität und klare Kommunikation garantieren. Jetzt braucht es eine lückenlose Ursachenaufklärung, verbindliche Korrekturpläne und überprüfbare Fristen. Jede Unschärfe in der Darstellung untergräbt Vertrauen; entscheidend sind belastbare Fakten und sofort umsetzbare Maßnahmen. Die Stadtwerke stehen in der Pflicht, Redundanzen zu stärken und Störfälle künftig schneller und transparenter zu managen.

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