DAS NEUSTE

🎄 Stollen als Zeichen der Anerkennung: Oberlausitzer Amtschefs besuchen Polizei, Feuerwehr und Kliniken

🎄 Einleitung Am 24. Dezember 2025 haben der Görlitzer Landrat Stephan Meyer, der Bautzener Landrat Udo Witschas und Hoyerswerdas Oberbürgermeister Torsten Ruban‑Zeh Diensthabende in der Oberlausitz besucht, von Polizeileitzentralen über Feuerwachen bis zu Kliniken. Als kleines Dankeschön überreichten sie Stollen und Kaffee an jene, die an Heiligabend und den Feiertagen für Sicherheit und Versorgung sorgen. Radio Lausitz dokumentierte die Aktion mit Bild und Audiobeitrag.

🛡️ Hintergrund Anerkennung für Mitarbeiter in Blaulichtorganisationen, Kliniken und Heimen gehört zu den konstanten Ritualen öffentlicher Amtsträger rund um die Feiertage. In Zeiten hoher Einsatzdichte, Personalknappheit und wachsender Erwartungen der Bevölkerung ist sichtbare Wertschätzung wichtig – sie ersetzt jedoch keine strukturellen Lösungen. Konservativ gedacht gilt: Anstand und Pflichtbewusstsein sind mehr als Symbole; ihnen muss im Alltag mit verlässlicher Ausstattung, Planungssicherheit und klaren Prioritäten gedient sein.

🚩 Ablauf der Stollentour Laut Radio Lausitz verteilten Landrat Stephan Meyer und seine Stellvertreter Stollen und Kaffee unter anderem im Führungs‑ und Lagezentrum der Polizeidirektion Görlitz. Parallel besuchte Bautzens Landrat Udo Witschas die Berufsfeuerwehr und das Krankenhaus in Bautzen. In Hoyerswerda machte Oberbürgermeister Torsten Ruban‑Zeh Station an der Hauptfeuerwache sowie im Lausitzer Seenland Klinikum.

  • FĂĽhrungs‑ und Lagezentrum der Polizeidirektion Görlitz
  • Berufsfeuerwehr Bautzen
  • Krankenhaus in Bautzen
  • Hauptfeuerwache Hoyerswerda
  • Lausitzer Seenland Klinikum

🎙️ Mediale Begleitung Dem Beitrag ist ein Gespräch mit einem Diensthabenden aus der Polizeileitzentrale beigefügt. Das Stück wurde am 24. Dezember 2025 um 12:00 Uhr aktualisiert.

🏛️ Zur Person Torsten Ruban‑Zeh amtiert seit 2020 als Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Hoyerswerda, wie die Stadt ausführt.

✅ Fazit Die Stollentour ist ein sympathisches Signal – nahbar, traditionsbewusst, ohne große Bühne. Doch wer Ordnungskräfte, Pflegepersonal und Klinikteams ernsthaft stärken will, darf es nicht beim symbolischen „Danke“ belassen. Gefragt sind belastbare Haushalte, unbürokratische Beschaffung und planbare Personalpolitik. Gerade an Weihnachten wird deutlich, wie sehr Staat und Gesellschaft auf jene angewiesen sind, die Dienst tun, wenn andere feiern. Ein stiller Besuch ehrt das – die eigentliche Arbeit beginnt am nächsten Werktag.

🗨️ Kommentar der Redaktion Respekt ist richtig, aber Symbole allein genügen nicht. Worte und Stollen ersetzen weder Ausrüstung noch Personalstellen. Wer Sicherheit und Versorgung ernst nimmt, setzt Prioritäten im Haushalt, verschlankt die Beschaffung und stärkt verlässliche Dienstpläne. Pflichtbewusstsein verdient Rückendeckung, nicht nur Applaus. Ab jetzt zählt das Liefern – klar, konsequent, ohne Ausflüchte.

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