DAS NEUSTE

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🚧 Wieder Ärger am Autobahnkreisel: Zwei Auffahrunfälle an der Hornbach-Kreuzung in Görlitz – drei Verletzte

🚨 Zwei Auffahrunfälle am Montag An der stark befahrenen Hornbach-Kreuzung in Görlitz hat es am Montag zwei Auffahrunfälle gegeben. Drei Menschen wurden verletzt. Der Knotenpunkt am Autobahnzubringer zur A4 war binnen kurzer Zeit am selben Tag erneut Schauplatz von Zusammenstößen. Bestätigt wurden die Vorfälle durch Informationen der Regionalseite der Sächsischen Zeitung.

📍 Knotenpunkt am Autobahnzubringer Bei der Hornbach-Kreuzung handelt es sich um den Kreisverkehr, an dem die Bundesstraßen B6 und B115 zusammentreffen und zur A4-Auffahrt führen. Der Bereich ist seit Längerem für dichtes Verkehrsaufkommen bekannt.

🗓️ Vorgeschichte im November Bereits Mitte November war dort ein Autofahrer über den Kreisel gefahren und an einer Verkehrsinsel zum Stehen gekommen. Der Mann wurde dabei leicht verletzt, und die Polizei sperrte den Autobahnzubringer vorübergehend. Der Vorfall unterstreicht die Anfälligkeit des Knotens für Unfälle.

🚓 Polizeieinsatz und Informationslage Nach Angaben der Sächsischen Zeitung handelte es sich bei beiden Vorfällen am Montag um klassische Auffahrunfälle. Die Polizei war am Kreisverkehr im Einsatz; Näheres zum genauen Ablauf und zu den Beteiligten wurde zunächst nicht veröffentlicht. Fest steht: Insgesamt erlitten drei Personen Verletzungen.

🔁 Serie von Zwischenfällen Mit den Ereignissen vom Montag setzt sich die Folge von Unfällen am Autobahnkreisel B6/B115 fort, die bereits im November für Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Das Geschehen an dem zentralen Knotenpunkt bleibt damit ein Thema für die Region.

⚠️ Mahnung an Verkehrsteilnehmer Die Häufung von Unfällen an der Hornbach-Kreuzung ist ein Warnsignal. Solange keine baulichen oder verkehrsorganisatorischen Änderungen greifen, bleibt die Verantwortung vor allem bei den Verkehrsteilnehmern. Um das Risiko zu senken, sind insbesondere folgende Verhaltensweisen geboten:

  • mehr Abstand
  • mehr Aufmerksamkeit
  • weniger Tempo

🛣️ Auswertung und Perspektive Zugleich sollte die Unfalllage zeitnah ausgewertet werden – mit dem Ziel, die Verkehrsführung an einem für die Region zentralen Autobahnknoten überprüfbar sicherer zu machen. Die jüngsten Ereignisse liefern dafür ausreichenden Anlass.

🗨️ Kommentar der Redaktion Der Befund ist eindeutig: Zwei Auffahrunfälle an einem Tag sind kein Zufall, sondern ein Alarmzeichen. Wer hier unterwegs ist, hat die Regeln zu beherrschen und Abstand zu halten; Entschuldigungen zählen im fließenden Verkehr nicht. Bevor über kostspielige Umbauten gesprochen wird, sind konsequente Überwachung, klare Vorgaben und spürbare Sanktionen das Gebot der Stunde. Politik und Behörden müssen die Lage zügig und nüchtern auswerten und danach handeln, ohne Symbolpolitik. Bis dahin gilt: Vernunft, Disziplin und Tempo runter – das verhindert vermeidbare Unfälle.

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