🔪 Messerdrohung im „Weinhaus“ Großschönau – Wirt räumt mit Gerüchten auf


⚠️ Bedrohliche Szene im Lokal

Im „Weinhaus“ in Großschönau kam es vor wenigen Tagen zu einem Vorfall: Ein Gast soll ein Messer gezückt und damit gedroht haben. Schnell machte in der Gemeinde ein Gerücht die Runde, der Mann habe mit der Waffe sogar Geld gefordert.


🗣️ Wirt widerspricht Gerüchten

Wirt Manuel Heinrich stellt klar:

„Der hat zwar das Messer gehalten, hat aber kein Geld gefordert, sondern ist einfach abgehauen.“

Auch das zweite Gerücht, die Polizei habe nichts unternommen, sei falsch. Heinrich:

„Die haben den doch erwischt.“

Festgenommen wurde der Mann allerdings nicht von deutschen, sondern von tschechischen Polizisten auf der anderen Seite der Grenze.


🧭 Fazit

Der Fall zeigt, wie schnell sich in kleinen Gemeinden Gerüchte verselbstständigen. Ein Vorfall mit einem Messer ist ernst genug – doch falsche Informationen verschärfen unnötig die Angst. Wichtig bleibt: Die Polizei war aktiv, der Täter wurde gestellt.


✍️ Kommentar der Redaktion

Bedrohungen mit Messern sind kein Kavaliersdelikt. Umso wichtiger ist es, dass die Fakten stimmen. Gerüchte helfen niemandem – sie schaden der Arbeit der Polizei und belasten die Wirte, die ohnehin für die Sicherheit in ihren Lokalen Verantwortung tragen.

Die Klarstellung des Wirts zeigt: Schnelle Kommunikation ist der beste Schutz gegen Falschmeldungen.

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