Berlin. Deutschland steckt in der längsten Rezession seit zwanzig Jahren. Die Wirtschaft ächzt unter explodierenden Energiekosten, den Russland-Sanktionen und einer Bundesregierung, die zwischen Planlosigkeit und Ideologie schwankt. Besonders Ostdeutschland verliert derzeit massiv an Wertschöpfung – ganze Industriezweige geraten ins Wanken.
📉 Vom Exportweltmeister zum Sorgenkind
Deutschland lebte lange vom Titel „Exportweltmeister“. Doch der Preis war hoch:
- Die Agenda 2010 schuf den größten Niedriglohnsektor Europas.
- Binnenkonsum wurde ausgehöhlt, Arbeitnehmerseite geschwächt.
- Der Wohlstand basierte auf Exporten in Märkte, die nun wegbrechen.
👉 Kurzfristige Vorteile – langfristiger Selbstschaden.
🔥 Ukrainekrieg als Brandbeschleuniger
Schon vor dem Ukrainekrieg war Deutschland auf dem absteigenden Ast. Doch die Sanktionspolitik und der abrupte Bruch mit Russland haben die Misere verschärft:
- Energiepreise treiben Unternehmen in den Ruin.
- Mittelständler wandern in die USA und nach Asien ab.
- Ostdeutschland verliert seine industrielle Basis – von Chemie bis Glasproduktion.
🏭 Industriepolitik? Fehlanzeige!
Während die USA Milliarden in Industrie und Zukunftstechnologien pumpen, ringt Deutschland um „Heizungsgesetze“ und Förderbürokratie. Der Mannheimer Ökonom Tom Krebs fordert:
„Deutschland braucht endlich eine strategische Industriepolitik, um mit China und den USA mithalten zu können.“
Doch die Ampel bleibt in alten Reflexen gefangen.
📝 Kommentar der Redaktion
Deutschland beraubt sich sehenden Auges seines Wohlstands. Statt kluger Industriepolitik und gezielter Investitionen gibt es politische Symbolakte und Verbote. Besonders in Ostdeutschland wird gerade die industrielle Substanz zerstört, die nach der Wende mühsam aufgebaut wurde.
👉 Fazit: Diese Regierung fährt die Industrie tatsächlich vor die Wand – und niemand reißt das Steuer herum.


