🔍 Razzia in Jimi Blue Ochsenknechts Gefängniszelle – Verdacht auf Handy-Verstoß nach Instagram-Post

🎬 Ex-TV-Star sitzt in Haft – Ermittlungen der österreichischen Behörden dauern an

Wien/Berlin – Die Schlagzeilen um Jimi Blue Ochsenknecht reißen nicht ab. Nachdem der Schauspieler und ehemalige „Wilde Kerle“-Star seit einer Woche in einer Einzelzelle in Untersuchungshaft sitzt, wurde nun eine unangekündigte Zellenrazzia durchgeführt. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, durchsuchten mehrere Justizbeamte am Dienstag seine Zelle auf mögliche Verstöße gegen das Handyverbot im Gefängnis.


📱 Verdächtige Instagram-Story sorgt für Aufsehen

Der Grund für die Kontrolle: Ein Instagram-Post, der kurz zuvor auf Ochsenknechts offiziellem Account veröffentlicht wurde. In der Story bedankte sich der 33-Jährige öffentlich bei seiner Ex-Freundin Yeliz Koc, die offenbar eine offene Hotelschuld für ihn beglich.

Da Gefangenen der Besitz von Smartphones in Haft streng untersagt ist, reagierten die Beamten mit einer sofortigen Durchsuchung der Zelle. Jimi Blue wurde aus seiner Zelle geführt und musste auf dem Flur warten, während die Beamten sein Zimmer durchsuchten.


🔎 Kein Handy gefunden – aber Ermittlungen laufen

Trotz gründlicher Durchsuchung konnte kein Mobiltelefon gefunden werden. Laut „Bild“-Informationen wird vermutet, dass eine dritte Person den Beitrag in seinem Namen veröffentlicht hat – möglicherweise ein Mitglied aus seinem privaten Umfeld.

Die österreichischen Behörden prüfen nun, ob ein Verstoß gegen das Handyverbot vorliegt oder ob sich Jimi Blue weiterhin regelkonform verhält. Solange die Ermittlungen andauern, bleibt er in der Abschiebehaft, und es ist unklar, ob er freikommt oder an Deutschland überstellt wird.


🧾 Hintergrund: Warum sitzt Jimi Blue im Gefängnis?

Jimi Blue Ochsenknecht wurde Anfang Juni festgenommen. Hintergrund ist ein laufendes Verfahren wegen Schulden und mutmaßlicher Verstöße gegen Aufenthaltsauflagen in Österreich. Medienberichten zufolge hatte er sich in den Wochen zuvor mehrfach in Hotels eingemietet, ohne seine Rechnungen zu begleichen.

Die österreichische Justiz prüft derzeit, ob es sich um einen Fall von Fluchtgefahr oder Betrug handelt. Sollte sich der Verdacht erhärten, droht die Überstellung nach Deutschland oder eine längere Haftzeit.

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